Mannschaften Aktuell

SMM 2021: Durchwachsene Runde 5 für Bodan 2 bis 4

14.11.2021 (dk)

In Runde 5 der SMM verlor Bodan 2 auswärts in Chur mit 1½:2½, ebenso wie Bodan 3 gegen Romanshorn. Bodan 4 konnte sich über einen klaren 3:1 Sieg gegen St.Gallen 3 freuen.

In der 2.Liga verlor Bodan 2 auswärts gegen Chur knapp mit 1½:2½. Trotz dieser Niederlage behauptet Bodan 2 einen Platz im Tabellenmittelfeld.
Bodan 3 musste in der 3.Liga seine erste Saisoniederlage einstecken und das ausgerechnet gegen die Nachbarn aus Romanshorn. Nur Erhard Krämer konnte seine Partie gewinnen. Teamcaptain Andreas Job holte gegen den Romanshorner Spitzenspieler ein beachtliches Remis. Mit der Niederlage verlor Bodan 3 auch seine Tabellenführung an Frauenfeld 2.
Für Bodan 4 war in der 4.Liga die 5.Runde auch schon die letzte Runde der Saison. Mit einem klaren 3:1 Auswärtserfolg gegen St.Gallen 3 gab man die rote Laterne auch noch an St.Gallen ab. Volle Punkte für Bodan holte Markus Nadig, Karl Dietsche und Gerhard Söll.

SMM Bericht des SSB zu Runde 5 (untere Ligen)


SMM 2021: Bodan 1 mit einem Bein über dem Abgrund

13.11.2021 (dk)

Nach zwei erwartet deutlichen Niederlagen steht Bodan 1 in der NL-A bereits mit einem Bein über dem Abstiegsabgrund. In Runde 6 verloren die Kreuzlinger zu Hause mit 1½:6½ gegen Winterthur und in Runde 7 mit dem gleichen Ergebnis gegen die SG Zürich. Nur noch ein Wunder kann Bodan in den zentralen Schlussrunde in Ittigen (Bern) am 11/12.12.21 noch vor dem Abstieg retten.
Ein Novum für Bodan: Die Partien beider Runden wurden live im Internet übertragen. Das dazu nötige Spielmaterial und die Technik wurde vom Schweizerischen Schachbund gestellt und in Person von Alexander Lipecki hervorragend betreut.

NL-A Runde 6

Auch in Bestbesetzung hätte Bodan gegen Winterthur wohl wenig Chancen gehabt, aber wie schon so oft in dieser Saison vielen kurzfristig Spieler aus. Teamcaptain Michael Schmid konnte nur hoffen, dass sich die Thurgauer in den live im Internet übertragenen Partien nicht zu sehr blamierten, was dann auch größtenteils ordentlich gelang.

Nach ausgeglichener Eröffnung verlor IM Frank Zeller an Brett 1 gegen GM Santo Riuz den Faden. Seine Figuren standen zwar optisch gut zu einem Köngisangriff bereit, aber die gegnerische Königstellung war noch ohne Schwächen. Schließlich verlor Frank einen Bauern, bekam dafür aber zu wenig Kompensation. In Zeitnot verlor er auch noch eine Qualität und seine Angriffsversuche wurden von seinem Gegner souverän abgeklammert.
An Brett 2 kam IM Theo Hommeles gegen GM Georgiadis schwer unter die Räder. In einer Spanischen Partie musste Theo zunächst um den Ausgleich kämpfen. Mit einem mutigen Bauernvorstoß im Zentrum meinte Theo dies auch locker errreichen zu können. Doch sein Gegner widerlegte Theos Strategie mit einigen präzisen, taktischen Schlägen, so dass Theo Material verlor und die Partie augeben musste.

An Brett 3 musste IM Peter Kühn im Endspiel gegen IM Kaczmarczyk all seine Aufmerksamkeit aufbieten, um nicht doch noch die lange Zeit ausgeglichene Partie zu verlieren. Am Ende stand dann aber das Remis auf dem Papier.
Dietmar Panek erhielt an Brett 4 von seinem Gegner, FM Hasenohr, keine Chance auf aktives Gegenspiel. Dietmar laborierte an einem Isolani auf d5. Er konnte sich zwar noch mit einem Bauern weniger ins Endspiel retten, aber schließlich war das Bauernendspiel klar verloren.

An Brett 5 kam FM Dieter Knödler gegen die amtierende Schweizer Meisterin WIM Georgescu nicht über ein Remis hinaus. Mit Weiß musste er sich sogar um Ausgleich bemühen. Schließlich mündete die Partie in ein Schwerfigurenendspiel, in dem Dieter einen Freibauern auf der d-Linie hatte. Dieser war aber zuverlässig blockiert und seine offene Königstellung verhinderte weitere Aktivitäten.
An Brett 6 endete die Partie auch friedlich. Michael Schmid verteidigte sich hier mit Schwarz mal wieder in seiner unnachahmlich zähen Art. Sein Gegner versuchte lange am Damenflügel etwas greifbares zu erreichen, während Michael am Königsflügel zunächst nur zögerlich nach Gegenspiel suchte. Schließlich kam dann am Königsflügel doch etwas Bewegung ins Spiel, aber in beiderseitiger Zeinot einigten sich die Spieler dann auf ein Remis.

An Brett 7 hätte es fast eine kleine Sensation geben können. Gegen IM Huss eröffnete Bodans Clubpräsident Jürg Morf mutig mit e4. Nach einer Ungenauigkeit hatte Jürg dann einen vereinzelten Bauern auf e3, aber nach Damentausch konnte Jürg diesen zuverlässig verteidigen. Huss versuchte mittels seiner Initiative etwas greifbares zu erreichen, aber Jürg hielt Stand. Im 40.Zug unterlief Huss dann ein grober Fehler. Mit einer kleinen, vierzügigen Kombination hätten Jürg in ein Bauernendspiel abwickeln können, das er mittels Zugzwang hätte gewinnen können. Jürg sah wohl den Anfang der Kombination, aber nicht den entscheidenden Bauernzug. So patzte Jürg statt dessen und die Partie ging doch noch verloren.
An Brett 8 war Max Knaus gegen IM Kelecevic chancenlos. Lange sah es so aus, als ob Max die weißen Gewinnversuche abwehren könnte. Als Kelecevic dann aber eine zweite Front am Königsflügel eröffnete, konnte Max die verschiedenen Drohungen nicht mehr alle bewältigen und Kelecevic beendete die Partie mit einer kleinen Kombination.

Einzelergebnisse:

Bodan 1-Winterthur1½ : 6½
1.IM Zeller (2423)-GM Santos Ruiz (2591)0:1
2.IM Hommeles (2380)-GM Georgiadis (2570)0:1
3.IM Kühn (2342)-IM Kaczmarczyk (2448)½:½
4.Panek (1994)-FM Hasenohr (2280)0:1
5.FM Knödler (2249)-WIM Georgescu (2290)½:½
6.Schmid (2155)-Balcerak (2344)½:½
7.Morf (1914)-IM Huss (2259)0:1
8.Knaus (1967)-IM Kelecevic (2177)0:1

SMM Bericht des SSB zu NL-A Runde 6


NL-A Runde 7

Obwohl die SG Zürich nicht in Bestbesetzung anreiste, konnten die Bodanesen auch in diesem Match nur auf ehrenvollen Widerstand hoffen.

An Brett 6 verlor Michael Norgauer recht schnell gegen das aus St.Gallen stammende Jungtalent FM Noah Fecker. Nach einer Eröffnungsungenauigkeit geriet Michael mit Schwarz unter Druck. Auch nach Damentausch blieb sein Position äußerst schwierig. Nach einem weiteren Fehler konnte er die Partie dann bereits nach 22 Zügen aufgeben.
IM Peter Kühn spielte an Brett 5 mal wieder sehr solide, aber mehr als ein Remis konnte er trotz Anzugsvorteil leider nicht erreichen.
Auch FM Dieter Knödler begnügte sich an Brett 3 gegen GM Vogt mit einem Remis. Nach einer Eröffnungsungenauigkeit übernahm Dieter mit Weiß gegen GM Vogt die Initiative. Trotz Damentausch hatte er gute Möglichkeiten. Anstatt sich aber einfach mit Ausgleich zufrieden zu geben, wollte Dieter zu viel. Er übersah dann einen einfachen Zentrumsvorstoß seines Gegners, nach dem er kritisch stand. Mit Glück und Mitarbeit seines Gegner gewann Dieter dann eine Qualität, aber mit einem Bauern hatte sein Gegner wohl genügend Kompensation. Deshalb nahm Dieter auch das Remisangebot seines Gegners an.

Jürg Morf eröffnete an Brett 7 gegen FM Daniel Fischer in einem geschlossenen Sizilianer zunächst recht ordentlich. Doch dann fehlte im wohl etwas der Mut, um am Königsflügel konsequent auf Angriff zu spielen. Langsam übernahm sein junger Gegner am Damenflügel die Initiative, gewann einen Bauern und am Ende auch das folgende Turmendspiel.
Teamcaptain Michael Schmid verteidigte sich mit Schwarz gegen IM Mutschnik lange sehr zäh. Schließlich war aber der Königsangriff seines Gegners stärker als Michaels doch etwas zaghaftes Gegenspiel am Damenflügel. Im Endspiel ging dann ein Bauer nach dem anderen verloren und damit auch die Partie.
An Brett 8 spielte Stefan Frommherz gegen FM Friedrich zunächst ordentlich mit. Doch anstelle weiter solide zu verteidigen, beging er mit einem überaktiven Bauernvorstoß am Königsflügel praktisch positionellen Selbstmord. Stefan versuchte zwar noch am Königsflügel Verwirrung zu stiften, aber sein erfahrener Gegner erstickte alle seine Versuche. Nach einem Fehler in Zeitnot ging es dann für Stefan steil bergab.

Hommeles gegen Pelletier
IM Theo Hommeles hält seine Partie
gegen GM Pelletier

IM Theo Hommeles geriet gegen GM Pelletier nach der Eröffnung in leichten Nachteil. Theo verteidigte sich aber aufmerksam. Schließlich kam es zu einem Endspiel in dem Theo einen Springer gegen einer Läufer hatte. Das Endspiel sah kritisch für Theo aus, da sein Springer auch noch am Brettrand eingeklemmt war. Schließlich musste er den Springer gegen einen schwarzen Bauern geben, aber mit seinem aktiven König konnte er am anderen Flügel in der Zwischenzeit alle Bauern tauschen, so dass am Ende sein Gegner nur noch einen Läufer übrig hatte und die Partie mit Remis endete.
Die letzte Partie des Tages ging am Ende für Bodan auch verloren. IM Frank Zeller hatte mit Schwarz an Brett 2 gegen GM Bauer trotz frühem Damentausch einen schweren Stand. Frank verlor einen Bauern, kämpfte aber verbissen. Schließlich ergab sich ein nicht alltägliches Endspiel. Beide Kontrahenten hatten noch zwei Springer, aber GM Bauer hatte Doppelbauern auf der h-Linie und der b-Linie, Frank hingegen nur noch einen einzigen Bauern auf g7. Schließlich machten die entfernten Doppelbauern auf der b-Linie das Rennen.

Einzelergebnisse:

Bodan 1-Zürich1½ : 6½
1.IM Hommeles (2380)-GM Pelletier (2591)½:½
2.IM Zeller (2423)-GM Bauer (2649)0:1
3.FM Knödler (2249)-GM Vogt (2449)½:½
4.Schmid (2155)-IM Mutschnik (2380)0:1
5.IM Kühn (2342)-Petkidis (2375)½:½
6.Norgauer (1942)-FM N.Fecker (2312)0:1
7.Morf (1914)-FM D.Fischer (2318)0:1
8.Frommherz (1799)-FM Friedrich (2297)0:1

SMM Bericht des SSB zu NL-A Runde 7


SMM 2021: Bodan 1 weiterhin ohne Punkte

30.10.2021 (dk)

Bodan 1 bleibt in der NL-A auch in Runde 4 und 5 ohne Mannschaftspunkte. Auswärts verloren die Thurgauer in Runde 4 mit 2½:5½ gegen Reti, in Runde 5 kassierte Bodan 1 eine 2:6 Niederlage gegen Luzern. Bodan 2 erzielte ein 2:2 gegen Flawil. Bodan 3 punktete erneut gegen Schaffhausen/Munot 2 mit 2½:1½. Bodan 4 musste mangels Spielern ihr Match kampflos aufgeben.

Runde 4

In der NL-A stand für Bodan 1 am 23./24.10 die erste Wochenend-Doppelrunde an. Am Samstag mussten die Thurgauer auswärts gegen Reti Zürich antreten. Das herrliche Wetter wurde aber leider getrübt durch die sehr kurzfristige, krankheitsbedingte Absage von Bodans Spitzenspieler Frank Zeller. So fuhren die Kreuzlinger mit nur 7 Mann und noch weniger Hoffnungen auf eine Überraschung nach Zürich.

Zunächst begann das Match äusserst glücklich für Bodan. An Brett 5 sah sich Dieter Knödler mit Schwarz einem gefährlichen Bauernopfer seines Gegner gegenüber. In der Folge kam Dieter immer mehr in Bedrängnis, beide Spieler machten grobe Fehler, die aber jeweils nicht ausgenutzt wurden. Nach nicht einmal 20 Zügen, Dieter stand völlig auf Verlust, stellte sein Gegner einfach die Dame auf ein Feld, auf dem sie von einem gut getarnten Springer auf d8 einfach geschlagen werden konnte.
IM Theo Hommeles kam an Brett 3 mit Schwarz nicht über ein Remis hinaus. Für Gegenspiel opferte er temporär einen Bauern und drohte diesen mit guten Spiel zurück zu gewinnen. Sein Gegner konnte aber mit einer Zugwiederholung das Remis erzwingen.

Am Brett 4 eröffnete Michael Schmid mit einem Bauernvorstß am Königsflügel den Angriff auf den gegnerischen schwarzen König. Was nach einem vielversprechnden Angriff aussah, wurde von seinem Gegner aber mit einigen präzisen Zügen abgewehrt. Michael geriet in die Defensive und sein Gegner lies ihm in der Folge keine Chancen mehr.
IM Peter Kühn geriet Brett 2 nach einer ruhigen Eroffnung mit seiner Dame ab Abwege am Damenflügel. Verzeifelt versuchte er mit einem zunächst gefährlich aussehenden Zentrumsvorstoß seine Dame zu befreien, aber sein Gegner, GM Stojanovic, konterte kaltblütig. Am Ende verlor Peter doch noch seine Dame und die Partie.

Tezayak, Coellen und Panek
Bordans Bretter 6 bis 8:
(vrnl) M.Tezayak, Eike Cöllen und Dietemar Panek

An Brett 6 kam Matthias Tezayak mit Weiß zunächst gut aus der Eröffnung heraus. Mit seinen Bauern stürmte er am Königsflügel voran und gewann auch eine Qualität. Aber dabei musste er einige Bauern hergeben und es tauchte ein mächtiger schwarzer Springer im Zentrum auf. Matthias sah keine andere Möglichkeit als die Qualität zurück zu geben. Er hatte zwar immer noch die Initiative, fand aber keine Möglichkeit diese für einen entscheidenden Angriff zu nutzen. Schließlich gelang es seinem Gegner sich zu befreien und am Ende musste sich Matthias im Schwerfigurenendspiel geschlagen geben.

Auch Dietmar Panek musste sich schließlich an Brett 8 nach langem Kampf geschlagen geben. Nach einer ordentlichen Eröffnung verpasste er es, seine Türme schneller ins Spiel zu bringen. Die Partie war zwar lange Zeit recht ausgeglichen, aber im Endspiel konnte Dietmar seine vielen Bauernschwächen nicht mehr verteidigen.
Einen letzten Ehrenpunkt für Bodan erzielte Eike Cöllen an Brett 8. In einer Ben-Oni Partie lief er nach dem typischen weißen Baurenvorstoß e4-e5 in Gefahr, die Partie schnell zu verlieren. Doch es gelang ihm mit zäher Verteidigung die sehr komplizierte Partie zu halten. In der Folge konnte er dann sogar seinen c-Bauern auf die Verwandlungsreise schicken. Aber auch das gegnerische Freibauernpaar am Königsflügel sah äußerst gefährlich aus. Am Ende gaben Eikes ativer postierte Figuren den Ausschlag für seinen Sieg.

Einzelergebnisse:

Reti ZH-Bodan 15½:2½
1.GM Bogner (2560)-IM Zeller (2423)+:-
2.GM Stojanovic (2505)-IM Kühn (2342)1:0
3.FM J.Wyss (2287)-IM Hommeles (2380)½:½
4.IM Martins (2401)-Schmid (2155)1:0
5.Kriste (2214)-FM Knödler (2249)0:1
6.Jusup (2267)-Tezayak (1974)1:0
7.Wüthrich (2187)-Cöllen (1999)0:1
8.Lou (2196)-Panek (1996)1:0

SMM Bericht des SSB zu NL-A Runde 4

In der 2.Liga kam Bodan 2 in Runde 4 zu einem 2:2 gegen Flawil. Hier punkteten Michael Norgauer und Philipp Bruttel für die Kreuzlinger. Nach 4 von 7 Runden rangiert Bodan 2 in der Tabelle momentan im Mittelfeld.
In der 3.Liga erkämpfte sich Bodan 3 einen knappen 2½:1½ Sieg gegen Schaffhausen/Munot 2. Stefan Frommherz, Georgi Georgiev und Erhard Krämer spielten Remis. Matchwinner war Joachim Schmid mit einem Sieg. Bodan 3 sicherte sich mit diesem Sieg die Tabellenführung.

SMM Bericht des SSB zu Runde 4 (untere Ligen)



Runde 5 (NL-A)

In Runde 5 der NL-A empfing Bodan 1 den aktuellen Tabellenführer aus Luzern. Obwohl Frank Zeller gesundheitlich wieder hergestellt war und antreten konnte, mussten die Kreuzlinger auf andere Stammkräfte verzichten.

An Brett 7 kam Max Knaus gegen WGM Hakimifard sehr schnell unter die Räder. Max stand nach der Eöffnung optisch gut, hatte seine Figuren ordentlich aufgestellt. Doch dann setzte seine Gegnerin mit einem Bauernofer zu einem Zentrumskonter an. Max dachte noch, selbst mit einem Bauernvorstoß zum Königsangriff zu kommen, aber damit entblößte er seinen König völlig, was seine Gegnerin gnadenlos ausnutzte.
Auch an Brett 8 mussten die Thurgauer eine schnelle Niederlage einstecken. In einem Sizilianer mit heterogenen Rochaden sah es zunächst so aus, als ob Jürg Morf mit Schwarz am Damenflügel zu Angriff kommen könnte. Sein Gegner blockte aber alles ab und warf selbst seine Bauern zum Königsangriff nach vorne. Nachdem Jürg Linienöffnungen zulies, erlag sein König bald dem konzentrierten Angriff der weißen Schwerfiguren.

An Brett 3 endete die Partie friedlich mit einem Remis. IM Theo Hommeles hatte zwar mit Weiß eine leichte Initiative, aber die Partie geriet nie entscheidend aus dem Gleichgewicht.
Auch an Brett 4 einigten sich die Spieler auf ein Remis. Dieter Knödler stand nach der Eröffnung mit Schwarz wohl etwas schlechter. Seine beiden Zentralbauern waren weißfeldrig blockiert, Dieter hatte aber Hoffnung auf der halboffenen f-Linie zu Gegenspiel zu kommen. Nach einigen Ungenauigkeiten seines Gegners, gelang ihm dies sogar und nach einem weiteren Fehler seines Gegners gewann er eine Qualität. Allerdings hatte Weiß dafür einen Bauern und einem mächtigen Läufer, was die technische Realisierung des Vorteils schwierig machte.

Kaum zu glauben war, dass IM Peter Kühn seine Partie am Brett 2 noch in ein Remis retten konnte. Mit Schwarz geriet er gegen GM Krämer schnell in eine passive Stellung. Krämer lies zwar in der Folge einige gewinnbringende Möglichkeiten aus, aber trotzdem grenzte es an ein Wunder, dass Peter überhaupt noch Züge finden konnte, die nicht sofort verloren haben. Krämer versuchte Linien gegen Peters König zu öffnen, was aber auch Felder für Peters Springer freigab. In beiderseitiger Zeitnot kam Peter immer besser ins Spiel, so das sich sein Gegner genötig sah, ins Remis ein zu willigen.

An Brett 1 musste sich IM Frank Zeller gegen IM Kurmann geschlagen geben. Frank opferte nach der Eröffnung einen Bauern, konnte dafür aber seinen Turm auf den Königsflügel manövrieren. Doch leider fehltem diesem die Unterstützungstruppen. Kurmann verteidigte sich umsichtig und nutzte Franks Grundlinienschwäche zu einem Konter im Zentrum aus. Nach einem kurzen taktischen Gefecht verbliebt Frank mit einer Qualität weniger.

Marcel Marentini kam an Brett 6 nochmals mit einem blauen Auge davon. Gegen IM Weindl spielte er mit Schwarz von Beginn an sehr mutig. Allerdings musste er früh auf sein Rochaderecht verzichten. Den weißen Gegenagriff konnte er durch Damentausch abschwächen, aber er verblieb mit einer zersplitterten Bauernstellung. Nachdem sein Gegner eine gute Möglichkeite im Endspiel verpasste, gelang es ihm schließlich die Partie im Gleichgewicht zu halten.
An Brett 6 geriet Michael Schmid leider wieder einmal schnell in eine passive Stellung. Ohne Perspektiven musste er zusehen, wie sein Gegner ohne Hast seine Figuren zum Angriff aufbaute und Michael schließlich den Todestoß versetzte. Obwohl die Partie über 40 Züge lang dauerte, machte Michaels Ta1 nie einen Zug.

Einzelergebnisse:

Bodan 1-Luzern 2 : 6
1.IM Zeller (2423)-IM Kurmann (2422)0:1
2.IM Kühn (2342)-GM Krämer (2545)½:½
3.IM Hommeles (2380)-IM Atlas (2436)½:½
4.FM Knödler (2249)-IM Gähwiler (2432)½:½
5.Schmid (2155)-FM Arcuti (2353)0:1
6.Marentini (2086)-IM Weindl (2325)½:½
7.Knaus (1967)-WGM Hakimifard (2314)0:1
8.Morf (1914)-P.Lötscher (2069)0:1

SMM Bericht des SSB zu NL-A Runde 5


SMM 2021: Bodan 1 erneut klar geschlagen

14.10.2021 (dk)

Auch der Heimvorteil nützte Bodan 1 in der 3.Runde nichts. Mit 2:6 verloren die Thurgauer deutlich gegen den amtierenden Schweizer Meister Genf, aber in den meisten Partien konnten die Bodanesen lange Zeit ziemlich gut mithalten. Mehr Erfolg hatte Bodan 3, das gegen Illnau-Effretikon 2 mit 3½:½ gewann. Auch Bodan 4 konnte seinen ersten Saisonsieg mit 3½:½ gegen Sprengschach 4 feiern. Bodan 2 war spielfrei.

In der NL-A empfing Bodan 1 den amtierenden Schweizer Meister Genf. Die Gäste traten zwar nicht in Bestbesetzung an, aber auch bei Bodan fehlten mal wieder einige wichtige Kräfte, so dass alles andere als ein klare Niederlage eine Überraschung gewesen wäre.

An Brett 7 gingen die Gäste auch recht schnell in Führung. Dietmar Panek eröffnete mit Weiß recht anspruchslos, und es sah zunächst so aus, als ob die Partie schnell verflachen würde. Doch die schwarzen Figuren entfalteten plötzlich eine ungeahnte Aktivität, nachdem Dietmar sich mit seiner Dame an einem gegnerischen Bauern vergriff und die Dame in der Mitte des Brettes gefangen wurde.
Recht schnell endete auch die Partie an Brett 4. IM Peter Kühn musste sich mit Schwarz präzise verteidigen, was am Ende mit einem Remis belohnt wurde.

Bodans Jungtalent Matthias Tezayak bot erneut eine sehr gute Vorstellung. Mit Schwarz kam er an Brett 6 gegen IM Gerber ordentlich aus der Eröffnung heraus. Mit einem zeitweiligen Bauernopfer ergriff er die Initiative und aktivierte seine Figuren. Am Ende gewann er zwar sein geopfertes Material zurück, aber mehr war leider auch nicht drin und die Partie endete im Turmendspiel mit einem Remis.
Ein ganz tolle Partie spielte IM Theo Hommeles gegen GM Riff. Mit Weiß kam Theo nach einem eher ungewöhnlichen Zug seines Gegners gut aus der Eröffnung heraus. In einer typischen Spanischen Partie entwickelte sich ein schwerfälliger, strategischer Kampf. Im weiteren Verlauf kam Theo immer besser ins Spiel, konnte Raum gewinnen und nachdem ein Springer seines Gegners auf b7 im Abseits geparkt wurde, konnte Theo die Partie mit einem schönen Königsangriff siegreich beenden.

Unglücklich verlief die Partie von Eike Cöllen an Brett 8. Mit Schwarz geriet er nach der Eröffnung in eine etwas passive Stellung. Aber sein Gegner konnte seine bessere Stellung nicht nutzen, so dass Eike langsam seine Figuren immer besser positionieren konnte. Doch in Zeitnot unterliefen ihm einige Fehler, die am Ende doch noch seine Niederlage besiegelten.
An Brett 5 lieferte Marcel Marentini seinem übermächtigen Gegner einen harten Kampf. Im Zentrum entwicklete sich früh ein interessanter Schlagabtausch, nach dem sich Marcel plötzlich einem gefährlichen schwarzen Bauern auf c3 gegenüber sah. Im weitern Verlauf konnte Marcel zwar in ein Endspiel abwickeln, das zunächst recht haltbar ihn aussah, aber am Ende machte der weit vorgeschobene schwarze Bauer das Rennen.

An Brett 2 durfte Teamcaptain Michael Schmid gegen Genfs Spitzenspieler GM Edouard antreten. In seiner typischen Art stemmte sich Michael lange, in gedrückter Stellung gegen eine Niederlage, aber am Ende musste auch er sich geschlagen geben.
Die letzte Niederlage für Bodan kassierte Dieter Knödler an Brett 3. Dieter kam zwar gut aus der Eröffnung heraus und hatte eigentlich im Endspiel keine Probleme. Doch kurz vor der Zeitkontrolle unterlief ihm wieder einmal, ein grober Fehler, der ihn eine ganze Qualität kostete. Dieter wehrte sich zwar noch lange, aber mit präzisen Zügen manövrierte sich sein Gegner aus einer etwas unbequemen Königstellung heraus und beendete schließlich die Partie.

Einzelergebnisse:

Bodan 1-Genf2 : 6
1.IM Hommeles (2380)-GM Riff (2525)1:0
2.Schmid (2155)-GM Edouard (2655)0:1
3.FM Knödler (2249)-IM Vernay (2533)0:1
4.IM Kühn (2342)-IM Burri (2387)½:½
5.Marentini (2086)-GM Sokolow (2498)0:1
6.Tezayak (1974)-IM Gerber (2280)½:½
7.Panek (1996)-Geiser (2230)0:1
8.Cöllen (1999)-IM Benitah (2377)0:1

SMM Rundenbericht des SSB


SMM 2021: Bodan ohne Glück

20.9.2021 (dk)

Runde 2 der SMM brachte dem SC Bodan kein Glück. In der NL-A verlor Bodan 1 auswärts in Echallens denkbar knapp mit 3½:4½. Bodan 2 verlor auswärts in Uzwil mit 1:3. Bodan 3 gewann auch sein zweites Match gegen Herrliberg 2 mit 2½:1½. Aufgrund unerwarteter kurzfristiger Probleme mit dem Spiellokal musste Bodan 4 sein Match forfait verloren geben.

Nach der völlig missglückten Auftaktrunde konnte Bodan 1 in Runde 2 der NL-A wieder auf einige bewährte Stammkräfte zurückgreifen und wenigsten mit 8 Spielern auswärts in Echallen antreten. Von einer Bestbesetzung war Bodan aber trotzdem noch weit entfernt. Dies war besonders bitter, denn Echallens war eines der Teams gegen die Bodan durchaus eine Chance hätte haben können.

IM Peter Kühn traf an Brett 3 auf einen vortrefflich vorbereiteten Gegner. Mit Schwarz geriet Peter schnell in eine schwierige Lage. Seine Dame war pratisch die einzige entwickelte Figur und diese wurde auch noch vom weißen Läuferpaar übers ganze Brett gejagt, was schliesslich zu entscheidenten Materialgewinn für seinen Gegner führte.
An Brett 8 konnte Bodan dann ausgleichen. Jungtalent Matthias Tezayak spielte eine nette Partie mit den weißen Steinen. Nach einem fehlerhaften Zentrumsvorstoß seines Gegner nutzte er die Gelegenheit zu einem Figurengewinn. Zwar bekam Schwarz einige Bauern für die Figur, aber Matthias konvertierte seinen Materialvorteil souverän zum Partiegewinn.

Eike Coellen
Eike Cöllen mit einem glücklichen Sieg
Frank Zeller
IM Frank Zeller

Mit einem Sieg an Brett 7 ging dann Echallens wieder in Führung. Dietmar Panek geriet nach einer Eröffnungsungenauigkeit früh in ein schlechteres Endspiel. Auch mit zähem Wiederstand konnte Dietmar schließlich eine Niederlage nicht vermeiden.
Mit etwas Glück glich Bodan dann postwendent wieder aus. An Brett 6 kam Eike Cöllen zunächst ordentlich aus der Eröffnung heraus. Nachdem in der Folge einige Leichtfiguren getauscht wurden, verblieb Eike mit einem schlechteren Läufer und sein Gegner übernahm langsam die Initiative. In Zeitnot stellte sein Gegner dann in besserer Stellung eine Figur ein.

Auch an Brett 2 traf Bodan auf einen ausgezeichnet vorbereiteten Gegner. IM Theo Hommelese kannte zwar die Variante, aber sein Gegner war wohl noch besser mit den Feinheiten der Drachenvariante vertraut. Theo verlor einen Bauern, konnte sich aber noch in ein Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern und Tuürmen retten. Doch am Ende waren die Freibauern seines Gegners die gefährlicheren und Theo musste die Segel streichen.
An Brett 6 baute Echallens dann seine Führung aus. Dieter Knödler stand nach einer Eröffnungsungenauigkeit mit seinem Isolani Bauern immer leicht schlechter. Nach einer Abwicklung in ein Leichtfigurenendspiel verlor Dieter zwar einen Bauern, aber die Stellung war wohl immer noch Remis. Doch nach über 5 Stunden Spielzeit unterlief ihn ein unverständlicher, grober Schnitzer. Dieter verlor eine zweiten Bauern und damit auch die Partie.

An Brett 1 konnte IM Frank Zeller dann für Boden zum 3:4 verkürzen. Nach einem recht ausgeglichenen Mittelspiel tauschte sein Gegner seine Dame gegen zwei Türme. Zunächst sah es so aus, als ob Frank keine Gewinnaussichten hätte, aber in Verbindung mit seiner besseren Leichtfigur gelang es ihm in gegnerischer Zeitnot schließlich doch, Felderschwächen im gegnerischen Lager zu provozieren, die er am Ende zum entscheidenden Vorteil ausnutzen konnte.
Die letzte Partie endete als einzige Partie des Mannschaftskampfes mit Remis. Michael spielte mit Weiß etwas passiv. Sein Gegner setzte auf Angriff, aber Michael veteidigte sich wie gwohnt zäh und hatte auch seine Gegenchancen. Am Ende begnügtete sich seine Gegner mit einem Remis, was den Mannschaftssieg für Echallens sicherte.

Einzelergebnisse:

Echallens-Bodan 14½:3½
1.FM Botta (2359)-IM Zeller (2423)0:1
2.IM Buss (2334)-IM Hommeles (2380)1:0
3.IM Sermier (2380)-IM Kühn (2342)1:0
4.FM Colmenares (2304)-Schmid (2155)½:½
5.FM Willems (2358)-FM Knödler (2249))1:0
6.Duratti (2207)-Cöllen (1999)0:1
7.Pahud (2214)-Panek (1996) 1:0
8.Grillon (2057)-Tezayak (1974)0:1

SMM Rundenbericht des SSB


SMM 2021: Gemischte Ergebnisse zum Saisonauftakt

3.9.2021 (dk)

Der SC Bodan startete mit gemischten Ergebnissen in die SMM Saison 2021. In der NL-A verlor Bodan 1 in Riehen haushoch mit ½:7½. In der 2.Liga gewann Bodan 2 zu Hause mit 3:1 gegen St.Gallen 2. Auch Bodan 3 gewann sein Auftaktmatch in der 3.Liga zu Hause gegen Frauenfeld 2 mit 2½:1½. In der 4.Liga verlor Bodan 4 sein Heimspiel gegen Trisen mit 1:3.

Nach dem Corona bedingten Ausfall der SMM Saison 2020 drohte auch die Saison 2021 dem Virus zum Opfer zu fallen. Schließlich fand der SSB doch noch eine Lösung, verschob und komprimierte die Spieltermine, so dass am 28/29.8.2021 Runde 1 der SMM 2021 starten konnte. Natürlich waren die Matches auch geprägt von den einzuhaltenden Corona-Hygienemaßnahmen.

Für Bodan 1 endete die Auftaktrunde in der NL-A desaströs. Einige wichtige Stammspieler waren in Urlaub, andere konnten aufgrund von Corona-Regeln nicht spielen. So fuhren die Thurgauer mit einer 6-köpfigen Rumpfmannschaft nach Riehen. Auch wenn Bodan in Bestbesetzung hätte angetreten können, wäre man recht chancenlos gegen die mit Groß- und Internationalen Meistern gespickten Gastgeber gewesen. Teamcaptain Michael Schmid rief deshalb als Matchziel aus: Nicht 0:8 verlieren!
Um es gleich vorweg zu nehmen: Das Ziel wurde erreicht!

An Brett 6 lies sich Dietmar Panek mit Weiß auf eine Isolani-Struktur ein. Allerdings wurden zu viele Leichtfiguren getauscht, so dass er kaum genügend Kompensation für seine schlechtere Bauerstruktur hatte. In seiner Ungedult versuchte er es mit der Brechstange und opferte mutig eine Figur. Das Opfer sah zwar gefährlich aus, aber nach wenigen Zügen wehrte sein um mehr als 400 Elo Punkte stärkerer Gegner den Angriff ab, und sicherte mit einer Mehrfigur für die Gastgeber den ersten am Brett erspielten Punkt.
Auch Stefan Frommherz zog an Brett 5 den Kopf gegen seinen um mehr als 500 Elo Punkten stärkeren Gegner nicht ein, sondern leitete die Partie mit dem Budapester Gambit gleich in trübe Gewässer. Sein Gegner war den Verwicklungen allerdings mehr als gewachsen, und nach einem Fehler ging es für Stefan dann auch schnell bergab.

Michael Schmid hatte an Brett 1 gegen GM Andreas Heimann naturgemäß einen schweren Stand. Dass es Michael mit Schwarz noch in ein Endspiel schaffte, kann man wohl schon als Erfolg bezeichnen. Aber am Ende musste sich auch Michael gegen die Endspielstärke des Großmeisters geschlagen geben.
An Brett 4 konnte Dieter Knödler dann das Matchziel für Bodan sichern. Mit Weiß hatte Dieter gegen einen etwas passiv spielenden IM I.Georgiadis keine Mühen ein Remis zu erzielen.

An Brett 2 hatten die Thurgauer auch auf einen halben oder gar ganzen Brettpunkt gehofft. IM Peter Kühn spielte aber etwas passiv und nach vielen kleinen Ungenauigkeiten musste er sich am Ende gegen GM Renet im Turmendspiel doch noch geschlagen geben.
In der letzten Partie kämpfte Michael Norgauer an Brett 3 gegen IM Dennis Breder. Michael veteidigte sich zäh und erst nach fast 6 Stunden spielzeit musste musste er sich in einem Bauerendspiel mit einem Bauern weniger geschlagen geben.

Einzelergebnisse:

Riehen-Bodan 17½:½
1.GM Heimann (2598)-Schmid (2155)1:0
2.GM Renet (2513)-IM Kühn (2342)1:0
3.IM Breder (2459)-Norgauer (1942)1:0
4.IM I.Georgiadis (2499)-FM Knödler (2249)½:½
5.Haag (2401)-Frommherz (1799)1:0
6.IM Brunner (2448)-Panek (1996)1:0
7.Jäggi (2297)- +:-
8.Schmidt-Schäffer (2349)- +:-

SMM Rundenbericht des SSB


Für Bodan 2 und Bodan 3 verlief die 1.Runde deutlich positiver.
Bodan 2 schlug St.Gallen 2 in der 2.Liga mit 3:1. Max Knaus, Jürg Morf und Phillip Bruttel holten hier die vollen Punkte.
In der 3.Liga gewann Bodan 3 gegen Frauenfeld 2 nur knapp mit 2½:1½. Georgi Georgiev, Joachim Schmid und Rainer Roland remisierten. Matchwinner war Heinz Aklin, der als einziger den vollen Punkt einfahren konnte.
Bodan 4 musste sich in der 4.Liga mit 1:3 gegen Trisen geschlagen geben. Allein Gerhart Söll holte einen Ehrepunkt für die Kreuzlinger.